Fieberkrampf

siehe auch: Fieber

Fieber

Fieber ist keine Krankheit, sondern eine Abwehrmassnahme des Körpers gegen Krankheits-Erreger und ein Symptom bei Vergiftungen, Flüssigkeitsverlust. Durch die höhere Temperatur wird

  • der Stoffwechsel von Viren und Bakterien beeinträchtigt, so dass deren Wachstum/Vermehrung gehemmt wird,
  • die Arbeit der weissen Blutkörperchen (Leukozyten) wird aktiviert (Immunabwehr),
  • Giftstoffe werden (durch den Abbau von Bakterien und Viren) durch den erhöhten Stoffwechsel schneller ausgeschieden.

Greift man zu früh zu fiebersenkenden Massnahmen, wird das körperliche Abwehrsystem massiv behindert, dadurch wird die Heilung verzögert. Eine zu frühe Fieberbehandlung kann zudem  typische Krankheitssymptome verwischen, die Diagnostik wird dadurch erschwert.

Unsere normale Körpertemperatur liegt zwischen 36,5° C – 37,5° C, im Tagesverlauf kann sie bis zu einem Grad schwanken. Ein Baby kann in den ersten Lebensmonaten noch keine gleichbleibende Körpertemperatur halten. Ist es zu kühl angezogen, sinkt die Körpertemperatur, ist es zu warm angezogen, steigt sie. Dagegen fiebern Babys in den ersten Monaten sehr selten.

  • Subfebrile Temperatur: über 37.2 °C, aber unter 38 °C
  • Erhöhte Temperatur: 37.5°C – 38.0°C
  • Fieber: Temperatur über 38 °C
  • Hohes Fieber: über 39 °C – 39.9°C
  • Sehr hohes Fieber: 40.0 – 42.5°C

Zu den Fieberzeichen gehören auch erhöhte Puls- und Atemfrequenz, trockene, heisse, rote Haut, trockene Schleimhäute, geringe Urinausscheidung, konzentrierter Harn, erhöhter Durst.
Hinzu kommen Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen, Schweissausbrüche und Schüttelfrost. Schüttelfrost entsteht, wenn Giftstoffe aus Krankheitserreger eine Störung des Temperaturzentrum verursachen. Der Körper stuft dann die Körpertemperatur als zu gering ein, er versucht durch Muskelzittern die Temperatur zu erhöhen.

Selbst hohes Fieber von 40 – 41 °C wird von Kindern meist gut vertragen. Wichtig dabei ist aber, es muss genügend Flüssigkeit zugeführt werden (Muttermilch alleine reicht nicht). Der Körper braucht durch die hohen Temperaturen bedeutend mehr Flüssigkeit. Achten Sie auch auf eine regelmässige Urinausscheidung. Leicht gesüsster Tee, zimmerwarmes Wasser, evtl. mit etwas Fruchtsaft schmecken den meisten Kindern.

Bei ungenügender Flüssigkeitszufuhr oder bei Erbrechen und Durchfall droht bei Säuglingen und Kleinkindern schnell die Gefahr der Austrocknung.  s. Durchfall

Ursachen Fieber

Bei kleinen Kindern ist die Wärmeregulation (Regulationszentrum im Gehirn) noch nicht vollständig ausgebildet. Deshalb reagieren Säuglinge und Kleinkinder rascher mit Fieber als grössere Kinder und Erwachsene. Die Unfähigkeit zu fiebern ist ein Mangel an Lebens-Kraft.

  • Infektionskrankheiten wie Mittelohrentzündungen, Halsschmerzen, Grippe, Magen-Darmgrippe, Harnwegsinfekte, Kinderkrankheiten
  • Sonneneinstrahlung, Hitze
  • Aufregung
  • Impfungen
  • Nahrungsmittelallergien
  • Medikamente
  • Zahnen
  • Zu wenig trinken

Fieberablauf

  • Appetit, Durst, Sprechen, usw. treten in den Hintergrund, der kindliche Organismus  benötigt Energie zur immunologischen Abwehr, durch Muskelzittern wird Wärme entwickelt, das Kind fröstelt.
  • Alles ist trocken, das Das Kind kann in dieser Phase nicht schwitzen, es finden keine Ausscheidungen statt.
  • Um die Körpertemperatur weiter zu erhöhen, wird die Hautdurchblutung gedrosselt, das Kind ist blass, hat kalte Hände und Füsse.
  • Das Fieber steigt an, je jünger das Kind ist, um so höher.
  • Das Fieber reguliert sich durch Schwitzen nach unten.
    In dieser Phase Bekleidung lockern, evtl. Plastikwindel entfernen, Ruhe, leichte Nahrung, genügend zu trinken geben, evtl. ein Darmeinlauf machen, wenn das Kind absolut nichts trinkt.

Einen Arzt oder Homöopathen sollte aufgesucht werden bei:

  • hohem Fieber über 2 – 3 Tage
  • Fieber in den ersten beiden Lebensmonaten
  • Unruhe
  • Benommenheit, Schläfrigkeit
  • Verwirrtheit
  • Reizbarkeit
  • Berührungsempfindlichkeit
  • Trinkschwäche mit mangelnder Harnausscheidung, das Kind weint ohne Tränen, hat trockene Lippen, Hautfalte bleibt stehen, usw.  (s. auch Durchfall à Austrocknung)
  • rote Hautflecken, die auf Berührung nicht verschwinden
  • Nackensteife
  • Bei Abwehrschwäche, Untergewicht

Fieberkrampf

Fieberkrämpfe treten u.a. bei Atemwegsinfekte, Mittelohrentzündung, Magen-Darm-Grippe, Dreitagefieber auf. Das kindliche Gehirn reagiert auf Grund seiner Unreife wesentlich empfindlicher auf schnelle Temperaturerhöhungen, als Erwachsene dies tun. Im Alter zwischen 6 Monaten und dem 5. Lebensjahr neigen zwei bis fünf Prozent aller Kinder mindestens einmal im Rahmen von hochfiebrigen Infekten zu Krampfanfällen. Jungen sind häufiger betroffen als Mädchen.

Fieberkrämpfe sehen erschreckend aus, sind aber nicht lebensgefährlich und hören in der Regel nach 2-3 Minuten von selbst auf. Meist kommt es bei einem raschen Fieberanstieg (aber auch Abfall) zu einem Anfall. Ein Fieberkrampf ist gekennzeichnet durch eine kürzere oder längere Zeit der Bewusstlosigkeit, gefolgt von Zuckungen. Etwa ein Drittel aller Kinder erleiden irgendwann einen weiteren Fieberkrampf, bei zwei Dritteln ist es ein einmaliges Ereignis. Fieberkrämpfe führen weder zu Entwicklungsstörungen noch zu bleibenden neurologischen Defiziten. Das Risiko später an einer Epilepsie zu erkranken ist leicht erhöht (1 %).

Ursachen

  • Infekte der oberen Luftwege
  • Rascher Fieberanstieg oder Fieberabfall
  • Impfreaktionen (z.B. nach Keuchhusten, Masern)
  • Vererbung

Risikofaktoren für Fieberkrämpfe

  • Je jünger das Kind beim ersten Anfall ist, um so wahrscheinlicher tritt ein zweiter Krampf auf.
  • Vererbung
  • Probleme nach der Geburt (stationärer Aufenthalt in der Kinderklinik nach Geburt mehr als 28 Tage).
  • Entwicklungsverzögerung
  • Die Entwicklung einer späteren Epilepsie erhöht sich durch das Vorliegen von Epilepsie in der Familienanamnese und durch eine verzögerte Entwicklung der geistigen und motorischen Fähigkeiten des Kindes.

Symptome Fieberkrampf

  • Der Fieberkrampf tritt typischerweise beim Fieberanstieg oder in den ersten 24 Stunden nach Fieberbeginn auf, wenn noch keine 39°C erreicht sind.
    Hat das Kind länger als 24 Stunden Fieber und einen Krampfanfall, so muss eine Hirn(haut)entzündung ausgeschlossen werden.
  • Das Kind verliert kurz das Bewusstsein, bekommt einen starren Blick, verdreht die Augen, hat Pupillen welche nicht auf Licht reagieren.
  • Es kommt zu einem Zusammenziehen der gesamten Muskulatur (tonische Versteifung; diese Phase kann auch fehlen).
  • Die Muskulatur kann ihre Spannung verlieren, das Kind wird völlig schlaff.
  • Gesicht, aber auch Arme und Beine beginnen rhythmisch, seitengleich zu zucken (klonische Zuckungen)
    Nur In 10–15 % ist der Anfall seitenbetont. Bei Anfällen mit Seitenbetonung kann es nach dem Anfall zu Lähmungen der betroffenen Muskelgruppen kommen, welche Stunden andauern können.
  • Die Haut und Lippen können sich blau verfärben (Zyanose).
  • Speichelfluss
  • Die Atmung kann reduziert sein (Atemzuganzahl).
  • Nach dem Krampfanfall ist das Kind benommen und fällt das Kind meist in einen Erschöpfungsschlaf, ist schwer weckbar.
  • Ein normaler Fieberkrampf dauert meist wenige Minuten (bis 15 Min.). War es ein „komplizierter Fieberanfall“ (10-20 min), oder gar eine Anfallserie, sollten weitere  Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Besorgniserregend sind Krämpfe:

  • ohne Fieber
  • aus anhaltend, hohem Fieber heraus
  • Fieberzustände, die auf Fiebermedikamente nicht reagieren
  • Krämpfe, die halbseitig auftreten
  • wenn Nackensteifigkeit dazukommt

Kinder unter sechs Monaten und älter als 6 Jahre sollten genau abgeklärt werden. Bitte informieren Sie Ihren Kinderarzt.

Differentialdiagnose

  • Entzündliche Erkrankungen des Gehirns oder der Hirnhäute (Enzephalitis, Meningitis)
  • Unterzuckerung, Entgleisungen im Mineralstoffhaushalt im Rahmen einer fieberhaften Erkrankung
  • Epilepsie

Klassische Homöopathie

Durch Einsatz von fiebersenkende Arzneimittel und Antibiotika bei banalen Infekten, sind heutzutage immer weniger Kinder in der Lage Fieber oder einen Hautausschlag bei Kinderkrankheiten zu entwickeln. Autoimmunkrankheiten, Allergien nehmen von Jahr zu Jahr zu. Dies ist eine unbestrittene Tatsache. Aus homöopathischer Sicht spielen hier auch Impfungen eine tragende Rolle. Einerseits wird der Organismus durch Fremdstoffe völlig überfordert und belastet (Allergien, Gelenkprobleme, Ekzeme, usw. treten durch das Wecken der Sykose später in Erscheinung). Kinderkrankheiten haben aber auch ihren Sinn bei der Entwicklung des kindlichen Immunsystems. Fieberhafte Infekte in den beiden ersten Lebensjahren beugen chronischen Krankheiten vor. So wird in homöopathischen Praxis ein grosser Zusammenhang zwischen Fieber unterdrückenden Behandlungen und später Allergieneigung beobachtet (Heuschnupfen, Asthma).

Der Anstieg der Körpertemperatur ist eine gute Reaktion, sie zeigt dass die Lebenskraft intakt ist. Kinder vertragen selbst sehr hohes Fieber sehr gut.  Meist schafft es der Organismus ganz gut ohne medikamentöse Hilfe. Wichtig ist immer, dass das Kind schwitzen kann. Schweisstreibende Tees aus Lindenblüte oder Holunderblüte helfen hier.
Fiebersenkende Hausmittel sollten erst zum Einsatz kommen, wenn der Kranke Allgemeinsymptome wie Unruhe, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Kreislaufprobleme entwickelt. Abwaschungen mit lauwarmem Wasser, Abreibungen mit zimmerwarmem Essigwasser oder Wadenwickel bringen erst mal Erleichterung ohne die Immunabwehr zu beeinflussen. Reichen diese Hausmittel nicht, kommen homöopathische Arzneimittel zum Einsatz.

Eine grosse Hilfe sind bei der Arzneimittelwahl Allgemein-, Begleit- und Gemütssymptome. Nicht jeder Kranke reagiert im Fieber gleich. Der eine ist unruhig, der andere liegt bewegungslos im Bett, der eine ist gereizt, jammert hat „Tausend Wünsche“, während der andere nur eines möchte, seine Ruhe. Mag der eine unter drei Decken liegen, und nur schon beim Hervorstrecken der Hand mit Zittern reagiert, hat der andere so grosse Hitze, dass er das Fenster weit offen haben möchte. Bei einer homöopathischen Behandlung ist es deshalb wichtig, den Krankheitszustand genau zu differenzieren. Durch die passende Arznei wird die Selbstheilungskraft des Körpers unterstützt. Als Erstwirkung nach der Arzneieinnahme tritt oft ein erholsamer Schlaf ein, Ausscheidungsreaktionen kommen in Gang (Schwitzen, Urin, Stuhlgang), der Patient fühlt sich zunehmend besser. Es kann auch sein, dass das Fieber jetzt erst richtig in Gang kommt, der Allgemeinzustand aber deutlich besser wird.

Fieberkrämpfe

Im Akutfall gibt es eine ganze Reihe von homöopathischen Arzneimitteln, die innert „einer Minute“ wirken. Ich ermutige die Eltern immer zum Kauf einer kleinen homöopathischen Hausapotheke/Taschenapotheke. Im Notfall genügt dann ein Anruf, und ich kann den besorgten Eltern die passende Arznei nennen. Ansonsten bleibt eine homöopathische Behandlung im Notfalle schwierig, denn bis ich vor Ort bin, ist der Anfall eh vorüber.

Nach dem ersten Fieberkrampf empfiehlt sich zur Stabilisierung des Immunsystems und zur Herabsetzung der Krampfschwelle eine Konstitutionsbehandlung. Alle sonderlichen, charakteristischen und individuellen Allgemein-,  Gemüts-, und Geistessymptome dienen hier der Mittelfindung. Fieberkrämpfe sind auch oft Folge von Impfungen, die aufgrund der bestehenden Miasmen nicht vertragen wurden.

s. auch  Impfdossier  oder www.impf-info.de

Tipps bei Fieberkrampf

  • Beim Kind bleiben, ruhig bleiben. Das Kind nicht festhalten und seine Bewegungen unterdrücken.
  • Darauf achten, dass es sich nicht verletzen kann. Am besten legt man es in sein Bett oder auf den Boden und deckt es leicht zu.
  • Bringen Sie es in die stabile Seitenlage wenn es bewusstlos ist, schauen Sie dass die Atmung nicht behindert wird (Kopfhaltung, Kissen).
  • Dauert der Anfall länger als 10 Min. nehmen Sie mit Ihrem Arzt oder Notarzt Kontakt auf.
  • Geben Sie ein Fieberzäpfchen mit Paracetamol.
  • Dauert der Anfall länger als 3-5 Min. Einlauf mit Diazepam, falls es nicht der erste Fieberkrampf ist (Diazepam muss im Kühlschrank gelagert werden).
  • Nach dem Krampf kann es zum Erbrechen kommen, mit einer Seitelagerung verhindert man, dass sich das Kind am Erbrochenen ersticken kann.
  • Nach dem Anfall, am nächsten Tag Ursache klären lassen.

Tipps aus der Naturheilkunde bei Fieber

  • Zimmertemperatur senken, regelmässig lüften, Durchzug vermeiden. Im Sommer evtl. Ventilator anstellen.
  • Reichlich trinken um den erhöhten Flüssigkeitsverlust auszugleichen (Tee, Wasser, verdünnte Fruchtsäfte). Reichen Sie eiweiss- und fettarme Kost (Suppen, frisches Obst).
  • Leichte Baumwoll-Kleidung, leichtes Bettzeug.
  • Tees helfen beim Schwitzen: Schweisstreibende Tees aus Lindenblüten und auch Holunderblüten sollten so heiss wie möglich getrunken werden. Anschliessende Schwitzkur im Bett machen.
  • Warmes Erkältungsbad mit Kräuter fördern das Fieber (Pinie, Fichte, Thymian, Salbei). (Bei homöopathischer Behandlung sollten sie Bäder mit Eukalyptus und Kampfer meiden). Bei Kindern kein Kampferöle sind für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet (sie können die Atemwege verengen). Für Kinder gibt es deshalb spezielle Erkältungsbäder.
  • Wird das Fieber zu hoch, helfen Wadenwickel und nasse Socken.
    Wadenwickel:
    Füsse, Beine müssen warm sein, ansonsten zuerst warmes Fussbad machen)
    Kühle bis lauwarme Tücher, die in Wasser (oder Essigwasser) getränkt wurden, um die Waden wickeln, die Füsse dabei  frei lassen. Ein trockenes Frottiertuch darum wickeln.  Mit anderem Bein gleich verfahren. Die Wickel ca. 20 Minuten wirken lassen, bei Bedarf wiederholen (bis sich der Patient besser fühlt).
  • Absteigendes Vollbad:
    Ein Vollbad, dessen Temperatur circa 5º C unter der gemessenen Körpertemperatur liegt. Das Wasser während des Bades langsam um weitere 5º C abkühlen. Die Badedauer sollte 10 bis 20 Minuten betragen.
  • Ruhe  bei hohem Fieber (Unnötiges Herumlaufen schwächt unnötig). Kinder, die bei Fieber fit sind, können Sie jedoch nicht ins Bett „zwingen“, sie wissen ohnehin meist instinktiv, was gut für sie ist.
  • Bei Krampfneigung: In der Anfangsphase des Fieberanstieges haben sich zimmerwarme Einläufe zur Verlangsamung des Fieberanstiegs bewährt.

Behandlung Schulmedizin Fieberkrampf

Kindern und Asthmatikern auf keinen Fall Acetylsalicylsäure (Aspirin) verabreichen (Gefahr des Reye-Syndroms).

Fiebersenkende Medikamente (Antipyretika), z.B. Paracetamol-Zäpfchen, zur Linderung fieberbedingter, allgemeiner Beschwerden wie Abgeschlagenheit, beschleunigter Puls und beschleunigte Atmung. Ibuprofen (z.B. Saft) bei Schmerzen. Achtung:

Krampfunterdrückenden Medikamente (Diazepam), z.B. in Form eines Einlaufs/Mikroklistiers (Aufbewahrung im Kühlschrank). Die Nebenwirkungen können kaum merklich, aber auch sehr ausgeprägt sein (Müdigkeit, Benommenheit, Gleichgewichtsstörungen, Verwirrtheit und leichte Erregbarkeit).

Bei schweren, atypischen Fieberkrämpfen: Antiepileptika

Achten Sie also genauestens auf die Dosierung.

Vorbeugende Massnahmen bei Kindern, die zu Fieberkrämpfen neigen:

  • Beginnen Sie bei jeder Temperaturerhöhung mit fiebersenkenden Massnahmen, wie Wadenwickeln oder Fieberzäpfchen mit Paracetamol, Ibuprofen.
  • Steigt das Fieber über 38,2ºC, geben Sie die vom Arzt verschriebenen Diazepam-Tabletten.

s. im Text: Klassische Homöopathie -> Konstitutionstherapie